Architektur

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist das Stadtbild stark verändert worden. Der Plaza de Mayo im östlichen Innenstadtbereich war Ausgangspunkt der ursprünglichen Besiedlung und stellte in Form eines Halbkreises den städtischen Kern dar. Hier steht auch die Hauptkirche der Katholiken, die Catedral Metropolitana. Seit den 1950er-Jahren sind außerhalb der Stadt Geschäftszentren und andere Einrichtungen angewachsen. Theater, Hotels, Restaurants sowie Finanz-, Geschäfts- und Regierungsbüros und einige luxuriöse Wohnkomplexe liegen konzentriert nördlich und westlich des Plaza-Gebiets.


Eine der Hauptachsen ist die 1,6 km lange Avenida de Mayo, die von der Casa Rosada (Sitz des Staatspräsidenten) am Plaza de Mayo zum Plaza del Congreso (mit dem Gebäude des Nationalkongresses) verläuft. Hier fließt sie dann mit der Avenida Rivadavia zusammen und setzt sich in westlicher Richtung über weitere 40 km fort. Heute sind hier viele architektonisch wichtige Gebäude zu bewundern.

Als „Straße, die niemals schläft“, wird die Avenida Corrientes bezeichnet, die in west-östlicher Richtung vom Geschäftszentrum San Nicolás bis Chacarita verläuft. Entlang der Straße finden sich viele Theater, darunter das Teatro Ópera, weswegen sie auch als „Broadway von Buenos Aires“ angesehen wird.

Im Norden von Buenos Aires befinden sich viele städtische Parkanlagen, wie der Parque Tres de Febrero (mit zahlreichen Unterparks, wie Zoo, Japanischer Garten, Rosengarten, Botanischer Garten), die beiden Rennstrecken und das Polo-Stadion der Stadt sowie Wohnbezirke der Mittel- und Oberschicht.


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