Buenos Aires

Buenos Aires ist die Haupt- und Primatstadt (politisches, kulturelles, kommerzielles und industrielles Zentrum) Argentiniens und wird oft als sogenannter „Wasserkopf“ (eine Metropole, die in jeder Hinsicht das Zentrum des Landes ist), bezeichnet. Rund ein Drittel (etwa 14 Mio.) der Bevölkerung Argentiniens wohnt in ihrem Einzugsgebiet und sie bildet eine der größten Metropolregionen Südamerikas. Doch trotz ihrer Größe ist das Stadtzentrum, in dem alle Sehenswürdigkeiten liegen, überschaubar und bietet viele beschauliche Ecken, in denen das Leben einen Schritt langsamer geht. Die Stadt hat ein vielfältiges kulturelles Angebot auf internationalem Niveau.


 

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Buenos Aires wirkt auf den ersten Blick sehr europäisch, aufgrund der vielen frühen Einwanderer aus Italien, Spanien, Deutschland und Frankreich. Oft erinnert die Neobarockarchitektur vieler großer Häuser im Zentrum teilweise an Paris deswegen wird:

Buenos Aires auch oft als das Paris Südamerikas bezeichnet.

 

Die Stadt verdankt ihre Bedeutung der Lage am Río de la Plata, die sie zum besten Exporthafen Argentiniens machte. Bis etwa 1800 war sie der einzige Zugang zum Meer, weil der Süden von Indianerstämmen beherrscht wurde.
Lange Zeit blieb die Stadt ein bedeutungsloser Militärposten des Vizekönigreiches von Lima. Das änderte sich 1776, als das Vizekönigreich des Río de la Plata gegründet und Buenos Aires seine Hauptstadt wurde. Von da an wuchs die Bevölkerungszahl rapide, was sich nach der Erringung der Unabhängigkeit von Spanien 1816 noch verstärkte.

Erst 1880 wurde Buenos Aires als Hauptstadt Argentiniens festgelegt. Liberale Einwanderungsgesetze verschafften ihr zwischen 1880 und 1920 einen schnellen Wachstum, wurde zur Millionenstadt und verdrängte andere wichtige Städte Argentiniens in ihrer Bedeutung. Ab 1950 wuchs sie über das eigentliche Stadtgebiet hinaus, so dass heute der Großteil der Einwohner in Vororten wohnt. Heute zeigt sich die Einwohnerzahl, nach der schweren Wirtschaftskrise und der folgenden Abwanderungswelle vieler Argentinier zurück zu ihren Wurzeln nach Europa, relativ konstant. Zuwanderung erhält die Stadt vor allem aus Bolivien und Peru.


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